Toskana

Die Toskana hat eine Fläche von rund 22.990 km² und 3.729.641 Einwohner (Stand 31. Dezember 2018). Die Hauptstadt ist Florenz im Norden der Region. Weitere wichtige Städte sind Arezzo, Grosseto, Livorno, Lucca, Pisa, Pistoia, Prato und Siena. Hauptflüsse sind der Arno (im Norden) und der Ombrone (im Süden).

Die Toskana ist bekannt für ihre hügelige Landschaft, die sich besonders durch die vielen Pinien, Säulenzypressen, Olivenbäume und Weinreben auszeichnet. Ihr höchster Berg ist der Monte Prado (2054 m). Die Toskana hat Waldgebiete von 10.000 km2 Fläche. In ihrem Süden befindet sich ein großes Naturschutzgebiet, der Parco dell’Uccellina, mit außergewöhnlich seltener Flora und Fauna. Der Toskanische Archipel umfasst neben Elba, der drittgrößten Insel Italiens, unter anderen auch die kleineren Inseln Giglio, Capraia, Pianosa, Montecristo, Giannutri und Gorgona.

Seite „Toskana“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 15. März 2020, 14:15 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Toskana&oldid=197787126 (Abgerufen: 2. Mai 2020, 16:11 UTC)

Jochen

Naturfreund ist derjenige, der sich mit allem, was in der Natur lebt, innerlich verbunden weiß, an dem Schicksal der Geschöpfe teilnimmt, ihnen, soviel er kann, aus Leid und Not hilft, und es nach Möglichkeit vermeidet, Leben zu schädigen oder zu vernichten. (Albert Schweitzer)

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